Samstag, 18. Mai 2013

Snow Canyon

Ich kann mich kaum noch daran erinnern, aber zu Beginn unserer Reise haben wir uns über das kalte, regnerische und windige Wetter beklagt.
Inzwischen sehen wir das natürlich ganz anders. Die Temperaturen steigen immer über 30° C an und lediglich am Nachmittag (in diesem Moment) gibt es durch ein wenig Regen etwas Abkühlung.
Da fanden wir es ganz passend heute mal in den Snow Canyon zu fahren.
Wer jetzt, wie wir, gedacht hat, er hätte seinen Namen vom Schnee der dort rumliegt, hat sich natürlich geirrt. Der Name kommt von den Brüdern Lorenzo und Erastus Snow die irgendwann mal wichtig waren im Staate Dänemark  Utah.
Jedenfalls ist dieser State Park sehr viel ruhiger und nicht so überlaufen wie die National Parks am Wochenende.
Man parkt sein Auto und dann geht es 'hiking' auf einen Trail.
Die brütende Hitze hat uns zwischendurch natürlich  etwas zu schaffen gemacht und ein schattiges Plätzchen unter einem Baum ist dann immer willkommen.
Grandios war einfach die Ruhe in diesem Canyon. Obwohl er nur wenige Meilen von St. George entfernt liegt, hört man fast nichts außer den Tieren und ab und an andere Wanderer. Diese kann man aber oft nicht sehen da der Canyon sehr viele Seitenschluchten und Wanderwege hat. 


Da Renate heute die Kamera hatte, gibt es mehr Fotos auf denen ich in Action bin. Die Wanderwege führen über Stein, erkaltete Lava oder einfach durch den roten Sand der sich ganz wunderbar in meinen Schuhen versammelt hat. Dabei soll man ja nichts aus dem Park mit nach Hause nehmen.










Irgendwann ist es mir aber auch mal gelungen die Kamera in meine Finger zu kriegen.








Die Natur ist wunderschön in dieser Wüste aus Stein und Sand





Erkaltete Lava liegt schwarz zwischen dem ansonsten roten Sandstein. 





Die Büsche sind ganz weich wenn man sie anfasst
Tolle Aussichten inklusive



Falls wir uns verirren würden und den Weg zurück zum Auto nicht finden, hat Renate für uns diese wunderschöne Höhle reserviert.
Zum Glück haben wir sie dann doch nicht gebraucht.



Jetzt sind wir am frühen Nachmittag schon zurück (das Wetter ist ein wenig regnerisch). Gleich fahren wir noch rüber nach Arizona (ca. 20 Meilen) um dort ein Los für den "Powerball" zu kaufen. Das geht hier in Utah nämlich nicht. Der Jackpot ist inzwischen auf 600 Mio. Euro Dollar angewachsen. 

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